Den Start haben wir komplett verschlafen. Schnell lagen wir weit zurück und es sah schon so aus, als wäre der Satz weg. Aber bei 15:21 oder so drehte es sich plötzlich. Unsere Feldabwehr wurde endlich wach und die Aufschläge setzten die Gastgeber ganz schön unter Druck. Wir kämpften uns ran und konnten den Satz dann doch noch mit 27:25 holen. Nachdem die anfängliche Trägheit überwunden war, dachten wir, dass der 2. Satz nun auch kein Problem mehr sein sollte. Aber weit gefehlt! Kaum hatte der 2. Satz angefangen, lagen wir schon wieder zurück. Durch die vielen Unsicherheiten auf unserer Seite, bekam Big Bang immer mehr Oberwasser. Zeit für eine Auszeit und einen Wechsel, um die aufkommende Unsicherheit zu durchbrechen. Also kam Sebastian für Klaus. Aber wenn man kalt in die heiße Phase des 2. Satzes reingeworfen wird, kann man auch nicht gleich alles rumreißen. Die Taktik ging jedenfalls leider nicht auf: 23:25. Na gut, dann eben im 3. Satz. Aber jetzt ging gar nichts mehr. Abwechselnd schlechte Annahme, ungenaues Zuspiel und Angriffe ohne den Punkt zu machen. Die Gastgeber im Gegensatz dazu wurden immer besser. Das Ergebnis von 12:25 zeigt das deutlich. Das war keine rühmliche Vorstellung.
Aufstellung:
.  Olli  Klaus/Sebastian  Sabine
.  Ingrid  Chris  Richi
Coach: Eggi